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Das Keltenmuseum wurde 1970 im größten Profanbau Halleins, der "Pfleg", eingerichtet. In diesem ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude - es wurde 1654 von Erzbischof Guidobald Graf Thun erbaut - befanden sich über drei Jahrhunderte lang neben dem Salzverweser und Pfannhauseramt noch das Bau-, Wald- und Schifffahrtsamt. Die "Kelten" stellen die Hauptattraktion dieses Museums dar. Grab- und Siedlungsfunde, jeweils ergänzt durch die neuesten Forschungsergebnisse, Werkzeuge und Geräte aus dem prähistorischen Salzbergbau, geben im ersten Stockwerk des Gebäudes einen umfassenden Einblick in das älteste eigenständige Kulturschaffen Mitteleuropas. Im zweiten Stockwerk, welches einst dem Landesherrn und seinen Gästen vorbehalten war, wird das historische Salzwesen Halleins dokumentiert. Dort befinden sich auch drei "Fürstenzimmer", deren künstlerische Ausstattung mit 74 Ölbildern, aus der Arbeitswelt des Salzbergbaues und der Sudhütten, Fürsterzbischof Siegmund III zu danken ist.
Inhaltsverzeichnis:
- Die Kelten im Mitteleuropa
- Die Salzherrn vom Dürrnberg
- Das historische Salzwesen
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und für den Inhalt verantwortlich:
Keltenmuseum Hallein, Pflegerplatz 5, A-5400 Hallein, www.keltenmuseum.at
Text und Redaktion:
Direktor Mag. Kurt W. Zeller
Layout:
graficde'sign.pürstinger, Alter Markt 7, A-5020 Salzburg
Druck:
Salzburger
Druckerei, A-5020 Salzburg
28 x 15 cm, Broschiert, 32 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Plänen.
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